Reisebericht New York Teil 8 - letzter Teil 19. August 2007
Hallo,
heute melde ich mich zum letzten Mal aus New York!
Zur Entspannung nach dem ganzen New York nehm ich euch heute mit auf Coney Island. Dort gibt es einen schönen Strand, direkt mit der Subway zu erreichen. Uns wurde gesagt, am Wochenende ist hier mächtig was los, aber wir waren unter der Woche und das Wetter war zwar warm und trocken, aber es war halt nicht sonnig:


Trotzdem war es ganz nett hier - keine Wiese halt, dafür schöner Sand!
Gleich am Strand ist ein Vergnügungspark, der schon etwas in die Jahre gekommen scheint. Und es scheint nicht nur so, der ist wirklich schon ziemlich alt und war vor einigen Jahrzehnten sehr sehr angesagt!
Es gibt ein altes Holzriesenrad und eine Achterbahn, die es ganz schön in sich hat!
Ich durfte leider nicht mitfahren, weil man 1,30 m groß sein muss und das bin ich leider nicht...

Na, wer entdeckt den Martin?
Hier noch meine zwei Menschen mit dem Riesenrad im Rücken:

Der Mann vom Baywatch-Team meinte übrigens, es wäre cool:

Von einem anderen Ausflug möchte ich euch noch kurz berichten.
Wir waren noch in die ganz andere Richtung, nämlich in der Bronx. Dort gibt es einen berühmten Zoo und ich wollte unbedingt hin und andere Tiere sehen.
Leider haben mir die Tiere eher leid getan, die haben es da nicht so schön wie in deutschen oder österreichischen Zoos, die Käfige sind sehr klein.
Hier noch ein paar Bilder:



Die Bären hatten es gut, die haben ein sehr neues und großes Gehege:

Im Zoo waren viele, viele Kinder - ich liebe Kinder, aber diese waren wirklich sehr laut und keiner, auch nicht die Erwachsenen haben sich an Absperrungen gehalten und es wurde an Scheiben geklopft und rumgeschrieen. Sehr anstrengend.
Hier mal ein Eindruck - Absperrungen sind zum Draufsitzen und Rumklettern ;-):

Trotz allem war schön im Zoo, auch wenn es an dem Tag sehr sehr heiß war!
Mein größter Wunsch wurde übrigens auch noch erfüllt - ich durfte Yellowcab fahren - also Taxi!
Wir nahmen eines zum Flughafen!

Und innen:

Am Flughafen hieß es dann warten und warten:


Aber irgendwann war es mal geschafft und ich war wieder zuhause.
Auf meiner schönen grünen bayrischen Wiese hab ich meinen Jetleg auskuriert und für euch diesen Bericht geschrieben.
Ich hoffe, es hat euch gefallen!
Vielleicht gibt es bald mal wieder was zu berichten, wer weiss...
Ich wünsch euch was und bis bald
Bye, bye
Euer Shaun
PS: Nur für euch:
heute melde ich mich zum letzten Mal aus New York!
Zur Entspannung nach dem ganzen New York nehm ich euch heute mit auf Coney Island. Dort gibt es einen schönen Strand, direkt mit der Subway zu erreichen. Uns wurde gesagt, am Wochenende ist hier mächtig was los, aber wir waren unter der Woche und das Wetter war zwar warm und trocken, aber es war halt nicht sonnig:

Trotzdem war es ganz nett hier - keine Wiese halt, dafür schöner Sand!
Gleich am Strand ist ein Vergnügungspark, der schon etwas in die Jahre gekommen scheint. Und es scheint nicht nur so, der ist wirklich schon ziemlich alt und war vor einigen Jahrzehnten sehr sehr angesagt!
Es gibt ein altes Holzriesenrad und eine Achterbahn, die es ganz schön in sich hat!
Ich durfte leider nicht mitfahren, weil man 1,30 m groß sein muss und das bin ich leider nicht...
Na, wer entdeckt den Martin?
Hier noch meine zwei Menschen mit dem Riesenrad im Rücken:
Der Mann vom Baywatch-Team meinte übrigens, es wäre cool:
Von einem anderen Ausflug möchte ich euch noch kurz berichten.
Wir waren noch in die ganz andere Richtung, nämlich in der Bronx. Dort gibt es einen berühmten Zoo und ich wollte unbedingt hin und andere Tiere sehen.
Leider haben mir die Tiere eher leid getan, die haben es da nicht so schön wie in deutschen oder österreichischen Zoos, die Käfige sind sehr klein.
Hier noch ein paar Bilder:

Die Bären hatten es gut, die haben ein sehr neues und großes Gehege:
Im Zoo waren viele, viele Kinder - ich liebe Kinder, aber diese waren wirklich sehr laut und keiner, auch nicht die Erwachsenen haben sich an Absperrungen gehalten und es wurde an Scheiben geklopft und rumgeschrieen. Sehr anstrengend.
Hier mal ein Eindruck - Absperrungen sind zum Draufsitzen und Rumklettern ;-):
Trotz allem war schön im Zoo, auch wenn es an dem Tag sehr sehr heiß war!
Mein größter Wunsch wurde übrigens auch noch erfüllt - ich durfte Yellowcab fahren - also Taxi!
Wir nahmen eines zum Flughafen!

Und innen:

Am Flughafen hieß es dann warten und warten:


Aber irgendwann war es mal geschafft und ich war wieder zuhause.
Auf meiner schönen grünen bayrischen Wiese hab ich meinen Jetleg auskuriert und für euch diesen Bericht geschrieben.
Ich hoffe, es hat euch gefallen!
Vielleicht gibt es bald mal wieder was zu berichten, wer weiss...
Ich wünsch euch was und bis bald
Bye, bye
Euer Shaun
PS: Nur für euch:
Reisebericht New York Teil 7 18. August 2007
Huhu,
ein bißchen was hab ich noch zu berichten aus der großen lauten Stadt am anderen Ende der Welt. Ich hoffe, ihr habt überhaupt noch Lust?
Ich schreib halt einfach mal
Heute will ich euch gerne mitnehmen in die Innenstadt.
Auch dort gibt es viel zu sehen!
Auf dem Empire State Buildung wart ihr ja schon mit mir oben:

Das hier ist das Rockefeller Center - da kann man einkaufen und man kann auch auf eine Aussichtsplattform. Waren wir aber nicht, weil es nicht so schön Wetter war:

Der Goldene heißt Prometeus und war irgendwas Griechisches..
Im Winter kann man unterhalb der Figur Eislaufen, jetzt im Sommer Eis essen
Ganz bekannt ist auch die Grand Central Station - übersetzt Hauptbahnhof.
Die Decke ist ganz blau und mit verschiedenen Sternzeichenbildern bemalt:



Das Haus hier sieht nicht nur aus wie ein Bügeleisen, es heißt auch so - Iron House:

Mich würde ja mal interessieren, wie da die Zimmer sind und ob die Putzfrau auch die Ecken gut wischt..
Auf die Straßen von New York trauen sich wahrscheinlich nur Taxis, einige Verrückte und Touristen, die es eigentlich besser wissen müssten. Auf jeden Fall geht es ziemlich gelb auf...

Die meiste Zeit stehen die Autos eh - ein riesiges Verkehrschaos.
Die Straßen in New York sind auch für ein Schaf leicht verständlich angeordnet, nämlich einmal längs und die anderen quer. So sind sie auch durchnummeriert.
Quer durch geht der Broadway, der will nämlich etwas besonderes sein!
In der 5th Avenue haben sich die Designer angesiedelt, da kann man alles kaufen, was einen Markennamen hat.
Dazu geht man in Bloomingdales:

oder in Macys. Von dem Laden will ich euch die Rolltreppe zeigen, die scheint noch aus den Anfangszeiten zu stammen (okay, wir haben auch den Hinterausgang genommen). Es geht nichts über echtes Holz, gell:

Wenn man sein Schaf reizüberfluten will, dann geht man zum Time Square. Tagsüber gehts grad noch aber abends ist es vor allem bunt, laut, schrill und unglaublich. Hier sind die Theater, Hardrock Cafe, Planet Hollywood usw.
Sogar der MacDonalds ist extra schick aufgemacht.


Die Geschäfte sind auch sehr extrem.
Im ToysRus - einem großen Spielwarenladen, gibt es ein echtes Riesenrad zum Fahren. Wir haben dort Shreck beim Shoppen für seine Kinder getroffen:

Ganz schön groß und grün.
Hinten hat dann ganz laut ein Saurier gebrüllt, da haben mir schon mal kurz die Knie geschlottert, aber geheult, wie ganz viele Kinder, hab ich nicht:

Ach ja und dann hab ich noch ein paar neue Kumpels kennengelernt und hab mich gleich wohl gefühlt:

Na, wo bin ich:

Und dann ist da noch der M+M-Shop - ein Paradies für alle Schokoholics.
Hier gibt es alles mit m+m-Druck und dann noch m+m´s in allen Farben!!

Leider nur für den kleinen Hunger, dann 1 Pfund haben 9 Dollar gekostet...
Nach dem ganze Sightseeing wollen wir doch morgen noch etwas am Strand entspannen.
Ja, ihr lest richtig - New York hat einen Strand - klar, liegt ja auch am Meer!
Bis dann
Euer Shaun
ein bißchen was hab ich noch zu berichten aus der großen lauten Stadt am anderen Ende der Welt. Ich hoffe, ihr habt überhaupt noch Lust?
Ich schreib halt einfach mal
Heute will ich euch gerne mitnehmen in die Innenstadt.
Auch dort gibt es viel zu sehen!
Auf dem Empire State Buildung wart ihr ja schon mit mir oben:
Das hier ist das Rockefeller Center - da kann man einkaufen und man kann auch auf eine Aussichtsplattform. Waren wir aber nicht, weil es nicht so schön Wetter war:

Der Goldene heißt Prometeus und war irgendwas Griechisches..
Im Winter kann man unterhalb der Figur Eislaufen, jetzt im Sommer Eis essen
Ganz bekannt ist auch die Grand Central Station - übersetzt Hauptbahnhof.
Die Decke ist ganz blau und mit verschiedenen Sternzeichenbildern bemalt:

Das Haus hier sieht nicht nur aus wie ein Bügeleisen, es heißt auch so - Iron House:
Mich würde ja mal interessieren, wie da die Zimmer sind und ob die Putzfrau auch die Ecken gut wischt..
Auf die Straßen von New York trauen sich wahrscheinlich nur Taxis, einige Verrückte und Touristen, die es eigentlich besser wissen müssten. Auf jeden Fall geht es ziemlich gelb auf...
Die meiste Zeit stehen die Autos eh - ein riesiges Verkehrschaos.
Die Straßen in New York sind auch für ein Schaf leicht verständlich angeordnet, nämlich einmal längs und die anderen quer. So sind sie auch durchnummeriert.
Quer durch geht der Broadway, der will nämlich etwas besonderes sein!
In der 5th Avenue haben sich die Designer angesiedelt, da kann man alles kaufen, was einen Markennamen hat.
Dazu geht man in Bloomingdales:
oder in Macys. Von dem Laden will ich euch die Rolltreppe zeigen, die scheint noch aus den Anfangszeiten zu stammen (okay, wir haben auch den Hinterausgang genommen). Es geht nichts über echtes Holz, gell:
Wenn man sein Schaf reizüberfluten will, dann geht man zum Time Square. Tagsüber gehts grad noch aber abends ist es vor allem bunt, laut, schrill und unglaublich. Hier sind die Theater, Hardrock Cafe, Planet Hollywood usw.
Sogar der MacDonalds ist extra schick aufgemacht.
Die Geschäfte sind auch sehr extrem.
Im ToysRus - einem großen Spielwarenladen, gibt es ein echtes Riesenrad zum Fahren. Wir haben dort Shreck beim Shoppen für seine Kinder getroffen:
Ganz schön groß und grün.
Hinten hat dann ganz laut ein Saurier gebrüllt, da haben mir schon mal kurz die Knie geschlottert, aber geheult, wie ganz viele Kinder, hab ich nicht:
Ach ja und dann hab ich noch ein paar neue Kumpels kennengelernt und hab mich gleich wohl gefühlt:

Na, wo bin ich:

Und dann ist da noch der M+M-Shop - ein Paradies für alle Schokoholics.
Hier gibt es alles mit m+m-Druck und dann noch m+m´s in allen Farben!!
Leider nur für den kleinen Hunger, dann 1 Pfund haben 9 Dollar gekostet...
Nach dem ganze Sightseeing wollen wir doch morgen noch etwas am Strand entspannen.
Ja, ihr lest richtig - New York hat einen Strand - klar, liegt ja auch am Meer!
Bis dann
Euer Shaun
Reisebericht New York Nr. 6 17. August 2007
Hallo und guten Morgen - hier berichtet wieder Shaun von seiner Reise nach New York!
Heute hab ich euch ja versprochen, dass ich etwas über das Essen in New York erzähle.
Ich bin ja in meinen Essengewohnheiten, was ein Schaf angeht eher ungewöhnlich...
Immer nur Wiese - mähbäh - ich mag auch mal was anderes und hab mich schon sehr den Menschen angepasst, vor allem, da mich Gerti überall mithin nimmt und ich gern mal neues ausprobiere.
Was ich nicht so mag sind diese Burger mit den Matschsemmeln...
Da haben alle schon gesagt, da wirst du dich ansehen, da gibts nur Fastfood und du wirst eine Woche nur von Pommes leben müssen.
Ich muss ehrlich sagen, da hat es mir schon etwas gegraust.
Und wenn man in die Stadt kommt ist es wirklich erst mal so, dass man nur Fastfoodketten sieht, sei es MacDonalds, Burgerking, Wendys, Starbuck (die haben vor allem Kaffee und Zeug dazu), Pizzaketten usw.
Doch, wenn man etwas genauer schaut und wenn man jemanden hat, der sich auskennt (an dieser Stelle einen lieben Gruß an Marita!), dann kann man wirklich lecker essen!
Am ersten Abend haben wir natürlich einen Wendys ausprobiert - das ist sowas wie MacDonalds. Der Salat war okay, das Dressing seltsam und Martin sagt, sein Burger war gut!
Dann waren wir auch im Mäcci:

Wir waren sehr lecker und billig Indisch essen, sogar mit Livemusik und wir waren in einem ganz angesagtem Lokal Thailändisch essen, was auch super geschmeckt hat.
Ganz angesagt ist Grimaldis, ein Italiener bei der Brooklyn Bridge:

Schaut euch mal diese Schlange an - dabei war es laut der Leute eh noch ruhig an dem Tag.
Dort war es lustig. Jeder musste draußen hinter der Absperrung warten. Dann ging die Türe auf und ein älterer, italienischer (? er sah aber so aus und benahm sich so) Herr kam heraus und fragte jedes mal die Reihe ab, wie viele Leute es denn sind. Dann entschied er, wer ihm sympathisch ist und der durfte als nächstes rein und sich an einen der kleinen Tische quetschen. Sehr gemütlich, wenn man seinen Sitznachbarn ausstehen kann
Die Pizza war aber super und sehr groß - ich hab zusammen mit meinen drei Menschen eine große gegessen und wir waren alle satt.
Einmal war wir dann am Union Square im Whole Food Market - das ist ein ganz angesagter Biomarkt in der USA.
Dort gibt es auch Essen zum Mitnehmen, eine Salatbar, Pizza, Burger, Brote, Sushi usw.
Haben wir auch gemacht und alles gemütlich im Park auf der Bank gegessen.

Da hab ich auch meinen ersten Bagel probiert - das ist so eine Art Brotring, der normalerweise mit verschiedenen Zutaten belegt wird. Gibt es in allen möglichen Varianten und ist ganz typisch amerikanisch:

Aber ein paar Tage später waren wir dann noch extra in einem Bagel-Laden in der 5th Avenue, den gibt es da schon seit 75 Jahren und der soll sehr gut sein. Ich hab mir einen ganz typischen gegönnt nämlich mit Lox and creamed Cheese - also mit Lachs und Frischkäse:

Lecker, lecker, lecker und dazu natürlich eine Cola mit Eis!
Apropo Cola - die gibt es in der USA mit Vitaminzusatz und ganz angesagt ist ein Wasser mit Fruchtsaft und Vitaminen!
Einmal waren wir abends in einem Diner - auch was typisch amerikanisches. Dort gibt es Burger, Wraps, Sandwiches usw. Vom Essen ungefähr so wie bei Fastfood´s, aber mit Besteck, Geschirr und Bedienung.
Martin wollte gerne den Double-Cheese Barbeque-Burger und der Ober hat dreimal nachgefragt, ob er wirklich - wir haben uns schon gewundert - bis er kam:

Dazu gabs Pommes, Krautsalat und eine Essiggurke.
Wie gut, dass er mich dabei hatte, sonst hätte er das wohl nicht geschafft!
Gertis Essen sah übrigens so aus:

Putenwrap mit Nachos und Essiggurke - war auch lecker...
Was in amerikanischen Restaurants super ist, dass man kostenlos Leitungswasser zu trinken bekommt, so viel man mag. Es ist auch keiner beleidigt, wenn man sonst nichts zu trinken bestellt.
Was nicht so toll ist, dass die meisten Restaurants oft nur ein ziemlich schäbiges und nicht immer sauberes Klo haben...
In New York City stehen für den Hunger zwischendurch auch jede Menge Grillstände an den Straßen. Dort gibt es Würstchen und Fleischspiese und auch Pretzel:

Die mussten wir natürlich probieren!
Schauen aus wie große, etwas blasse Oktoberfestbrezen.
Die erste Überraschung - die sind heiß!
Die zweite Überraschung, wenn man mag bekommt an Senf dazu.
Na ja, sie sehen zwar wie Brezen aus, schmecken aber anders. Sie sind nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie unsere Brezen.
In Chinatown gibts ganz viele Stände mit Kokosmilch:

Beim Kaufen werden die oben aufgeschlagen und man bekommt sie mit Strohhalm. Lecker!!
Also, wir sind nicht verhungert, haben vieles ausprobiert und kullinarische Erfahrungen gemacht.
Jetzt gibts aber wieder Gerti-Mampf - der schmeckt am besten!
So, morgen dürft ihr mich in die Stadt und zum Time Square begleiten!
Liebe Grüße
Euer Shaun
Heute hab ich euch ja versprochen, dass ich etwas über das Essen in New York erzähle.
Ich bin ja in meinen Essengewohnheiten, was ein Schaf angeht eher ungewöhnlich...
Immer nur Wiese - mähbäh - ich mag auch mal was anderes und hab mich schon sehr den Menschen angepasst, vor allem, da mich Gerti überall mithin nimmt und ich gern mal neues ausprobiere.
Was ich nicht so mag sind diese Burger mit den Matschsemmeln...
Da haben alle schon gesagt, da wirst du dich ansehen, da gibts nur Fastfood und du wirst eine Woche nur von Pommes leben müssen.
Ich muss ehrlich sagen, da hat es mir schon etwas gegraust.
Und wenn man in die Stadt kommt ist es wirklich erst mal so, dass man nur Fastfoodketten sieht, sei es MacDonalds, Burgerking, Wendys, Starbuck (die haben vor allem Kaffee und Zeug dazu), Pizzaketten usw.
Doch, wenn man etwas genauer schaut und wenn man jemanden hat, der sich auskennt (an dieser Stelle einen lieben Gruß an Marita!), dann kann man wirklich lecker essen!
Am ersten Abend haben wir natürlich einen Wendys ausprobiert - das ist sowas wie MacDonalds. Der Salat war okay, das Dressing seltsam und Martin sagt, sein Burger war gut!
Dann waren wir auch im Mäcci:

Wir waren sehr lecker und billig Indisch essen, sogar mit Livemusik und wir waren in einem ganz angesagtem Lokal Thailändisch essen, was auch super geschmeckt hat.
Ganz angesagt ist Grimaldis, ein Italiener bei der Brooklyn Bridge:
Schaut euch mal diese Schlange an - dabei war es laut der Leute eh noch ruhig an dem Tag.
Dort war es lustig. Jeder musste draußen hinter der Absperrung warten. Dann ging die Türe auf und ein älterer, italienischer (? er sah aber so aus und benahm sich so) Herr kam heraus und fragte jedes mal die Reihe ab, wie viele Leute es denn sind. Dann entschied er, wer ihm sympathisch ist und der durfte als nächstes rein und sich an einen der kleinen Tische quetschen. Sehr gemütlich, wenn man seinen Sitznachbarn ausstehen kann
Die Pizza war aber super und sehr groß - ich hab zusammen mit meinen drei Menschen eine große gegessen und wir waren alle satt.
Einmal war wir dann am Union Square im Whole Food Market - das ist ein ganz angesagter Biomarkt in der USA.
Dort gibt es auch Essen zum Mitnehmen, eine Salatbar, Pizza, Burger, Brote, Sushi usw.
Haben wir auch gemacht und alles gemütlich im Park auf der Bank gegessen.
Da hab ich auch meinen ersten Bagel probiert - das ist so eine Art Brotring, der normalerweise mit verschiedenen Zutaten belegt wird. Gibt es in allen möglichen Varianten und ist ganz typisch amerikanisch:

Aber ein paar Tage später waren wir dann noch extra in einem Bagel-Laden in der 5th Avenue, den gibt es da schon seit 75 Jahren und der soll sehr gut sein. Ich hab mir einen ganz typischen gegönnt nämlich mit Lox and creamed Cheese - also mit Lachs und Frischkäse:

Lecker, lecker, lecker und dazu natürlich eine Cola mit Eis!
Apropo Cola - die gibt es in der USA mit Vitaminzusatz und ganz angesagt ist ein Wasser mit Fruchtsaft und Vitaminen!
Einmal waren wir abends in einem Diner - auch was typisch amerikanisches. Dort gibt es Burger, Wraps, Sandwiches usw. Vom Essen ungefähr so wie bei Fastfood´s, aber mit Besteck, Geschirr und Bedienung.
Martin wollte gerne den Double-Cheese Barbeque-Burger und der Ober hat dreimal nachgefragt, ob er wirklich - wir haben uns schon gewundert - bis er kam:
Dazu gabs Pommes, Krautsalat und eine Essiggurke.
Wie gut, dass er mich dabei hatte, sonst hätte er das wohl nicht geschafft!
Gertis Essen sah übrigens so aus:
Putenwrap mit Nachos und Essiggurke - war auch lecker...
Was in amerikanischen Restaurants super ist, dass man kostenlos Leitungswasser zu trinken bekommt, so viel man mag. Es ist auch keiner beleidigt, wenn man sonst nichts zu trinken bestellt.
Was nicht so toll ist, dass die meisten Restaurants oft nur ein ziemlich schäbiges und nicht immer sauberes Klo haben...
In New York City stehen für den Hunger zwischendurch auch jede Menge Grillstände an den Straßen. Dort gibt es Würstchen und Fleischspiese und auch Pretzel:

Die mussten wir natürlich probieren!
Schauen aus wie große, etwas blasse Oktoberfestbrezen.
Die erste Überraschung - die sind heiß!
Die zweite Überraschung, wenn man mag bekommt an Senf dazu.
Na ja, sie sehen zwar wie Brezen aus, schmecken aber anders. Sie sind nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie unsere Brezen.
In Chinatown gibts ganz viele Stände mit Kokosmilch:
Beim Kaufen werden die oben aufgeschlagen und man bekommt sie mit Strohhalm. Lecker!!
Also, wir sind nicht verhungert, haben vieles ausprobiert und kullinarische Erfahrungen gemacht.
Jetzt gibts aber wieder Gerti-Mampf - der schmeckt am besten!
So, morgen dürft ihr mich in die Stadt und zum Time Square begleiten!
Liebe Grüße
Euer Shaun
Reisebericht New York Teil 5 16. August 2007
Hallihallo,
heute will ich euch ein bißchen von Centralpark erzählen.
Nach Tagen in der Steinwüste war es richtig erholsam mal wieder grüne Wiesen und Bäume zu sehen.

Der Park ist riesig und mir ist sofort aufgefallen, dass man hier Hunde sieht. Ich hab die ganze Zeit in Manhattan keine gesehen, aber im Park da waren alle Rassen und Größen vertreten. Und das schöne ist, jeder nimmt sein Häufchen wieder mit...
Wir sind dann los und rund um den großen See marschiert.
Erst später haben wir bemerkt, dass wir falsch gingen, denn da war ein Schild:

Na ja, egal.
Sehr viele New Yorker sind hier am Joggen und Laufen. Und ich sag euch was, die Laufen nicht nur, die Rennen!
Ich hab mir schon überlegt, ob sie vor etwas flüchten, ob der Hund vielleicht schon wieder umgedreht hat... keine Ahnung, das scheint hier jedenfalls Mode zu sein....
Vom See aus hat man einen schönen Blick auf die Häuserkulisse

Der See ist das Trinkwasserreservoir der Stadt, also ist Schwimmen und Bootfahren hier verboten. Für sowas gibt es aber mehrere kleinere Seen im Park, genauso wie einen Tennisplatz und einen kleinen Zoo.

Die Gegend rund im den Centralpark ist dann auch eine bessere Wohngegend, also mehr für reiche Schafe und solche, die dafür gehalten werden wollen

Wir haben dann noch Alice im Wunderland besucht:


Sehr beliebt bei den Kindern zum Rumklettern und sehr schön gemacht.
Auch Hans Christian Andersen mit seinem häßlichen Entlein ist hier, dort gibt es regelmäßig Märchenstunden.

Ansonsten sind überall Musiker,

viele Leute die Picknick machen oder sich sportlich betätigen, auf dem Radl, mit Inliner usw.
Ja, man kann sich hier schon ganz gut aufhalten und erholen!
Nur nachts sollte man doch lieber nicht dort sein, da ist es für kleine Schafe und auch für Menschen nicht wirklich sicher...
Bevor wir uns auf den Weg in die Innenstadt machen,

will ich euch morgen mal was über das Essen in New York erzählen!
Bis dann
Euer Shaun
heute will ich euch ein bißchen von Centralpark erzählen.
Nach Tagen in der Steinwüste war es richtig erholsam mal wieder grüne Wiesen und Bäume zu sehen.
Der Park ist riesig und mir ist sofort aufgefallen, dass man hier Hunde sieht. Ich hab die ganze Zeit in Manhattan keine gesehen, aber im Park da waren alle Rassen und Größen vertreten. Und das schöne ist, jeder nimmt sein Häufchen wieder mit...
Wir sind dann los und rund um den großen See marschiert.
Erst später haben wir bemerkt, dass wir falsch gingen, denn da war ein Schild:
Na ja, egal.
Sehr viele New Yorker sind hier am Joggen und Laufen. Und ich sag euch was, die Laufen nicht nur, die Rennen!
Ich hab mir schon überlegt, ob sie vor etwas flüchten, ob der Hund vielleicht schon wieder umgedreht hat... keine Ahnung, das scheint hier jedenfalls Mode zu sein....
Vom See aus hat man einen schönen Blick auf die Häuserkulisse

Der See ist das Trinkwasserreservoir der Stadt, also ist Schwimmen und Bootfahren hier verboten. Für sowas gibt es aber mehrere kleinere Seen im Park, genauso wie einen Tennisplatz und einen kleinen Zoo.
Die Gegend rund im den Centralpark ist dann auch eine bessere Wohngegend, also mehr für reiche Schafe und solche, die dafür gehalten werden wollen
Wir haben dann noch Alice im Wunderland besucht:

Sehr beliebt bei den Kindern zum Rumklettern und sehr schön gemacht.
Auch Hans Christian Andersen mit seinem häßlichen Entlein ist hier, dort gibt es regelmäßig Märchenstunden.

Ansonsten sind überall Musiker,
viele Leute die Picknick machen oder sich sportlich betätigen, auf dem Radl, mit Inliner usw.
Ja, man kann sich hier schon ganz gut aufhalten und erholen!
Nur nachts sollte man doch lieber nicht dort sein, da ist es für kleine Schafe und auch für Menschen nicht wirklich sicher...
Bevor wir uns auf den Weg in die Innenstadt machen,
will ich euch morgen mal was über das Essen in New York erzählen!
Bis dann
Euer Shaun
Reisebericht New York Nr. 4 15. August 2007
So, da bin ich wieder - heute will ich euch von meinen Erlebnissen in Chinatown erzählen 
Mit dieser Limosine wurden wir im Hotel abgeholt:

Nein, leider nicht - war ein Witz lach
Also, wir haben beschlossen am Sonntag in Chinatown zu Brunchen. Mehrere Leute haben uns das sogenannte Dim Sum empfohlen, von einer Freundin haben wir dann noch einen Restauranttipp bekommen, also ging es um 10 Uhr morgens mit der Subway los.
Und ich sag euch was, wir sind dort ausgestiegen und man ist wirklich in einer anderen Welt. Es schaut total anders aus:

es riecht anders, dort sind fast nur Chinesen und einige Touristen und überall bunt und Schriftzeichen:

und es gibt seltsame Dinge zum Kaufen:


Es war auch das erste Mal, das es wirklich frisches Grünzeug für mich Schaf gab, aber was für Sachen:

Wie ihr seht, alles sehr vertrauenserweckend...
Wir sind dann ein bißchen durch die Straßen gewandert bis zu unserem Restaurant.
Über eine lange Rolltreppe ging es nach oben und dort war ein ganz großer Speisesaal.
Als wir saßen kamen gleich mehrere Frauen mit Rollwagen vorbei, auf denen waren Schüsseln mit undefinierbaren, aber dann doch sehr leckeren Inhalt.
Schaut mal, was es da so gab:

Wie gesagt, hat gut geschmeckt, man konnte immer wieder neue Sachen ausprobieren, zum Schluß wurde nach Stempel auf der Karte, die es pro Teller gab, abgerechnet. War auch mit 10 Dollar pro Mensch und Schaf nicht wirklich teuer.
Übrigens ein Glück, dass ich ein Allesfresser bin, für Vegetarier wird es etwas schwierig...
Beim Spaziergang haben wir dann gesehen, dass Schafe und Hunde an die Leine müssen und nicht auf die Wiese dürfen - schade:

Dafür haben wir noch einen netten "Chinesen" getroffen, genauso wuschlig wie ich:

Jetzt waren wir dann schon richtig neugierig auf "Little Italy" und ich muss euch sagen, es ist wirklich little und eigentlich sehr enttäuschend. Erinnert irgendwie an eine Freß- und Einkaufsmeile z. B. in Jesolo oder Caorle und hat so gar nichts vom italienischen Scharm.
Ein Foto gibts trotzdem:


Der gute und leckere Italiener Grimaldi ist übrigens auch nicht in Little Italy sondern unter der Brooklyn Bridge zu finden
.
Wenn ihr wollt, nehm ich euch morgen mit in den Centralpark - da war es schön - sooo viele grüne Wiesen und sogar Bäume!!
Hughs
Shaun
Mit dieser Limosine wurden wir im Hotel abgeholt:

Nein, leider nicht - war ein Witz lach
Also, wir haben beschlossen am Sonntag in Chinatown zu Brunchen. Mehrere Leute haben uns das sogenannte Dim Sum empfohlen, von einer Freundin haben wir dann noch einen Restauranttipp bekommen, also ging es um 10 Uhr morgens mit der Subway los.
Und ich sag euch was, wir sind dort ausgestiegen und man ist wirklich in einer anderen Welt. Es schaut total anders aus:
es riecht anders, dort sind fast nur Chinesen und einige Touristen und überall bunt und Schriftzeichen:
und es gibt seltsame Dinge zum Kaufen:
Es war auch das erste Mal, das es wirklich frisches Grünzeug für mich Schaf gab, aber was für Sachen:
Wie ihr seht, alles sehr vertrauenserweckend...
Wir sind dann ein bißchen durch die Straßen gewandert bis zu unserem Restaurant.
Über eine lange Rolltreppe ging es nach oben und dort war ein ganz großer Speisesaal.
Als wir saßen kamen gleich mehrere Frauen mit Rollwagen vorbei, auf denen waren Schüsseln mit undefinierbaren, aber dann doch sehr leckeren Inhalt.
Schaut mal, was es da so gab:
Wie gesagt, hat gut geschmeckt, man konnte immer wieder neue Sachen ausprobieren, zum Schluß wurde nach Stempel auf der Karte, die es pro Teller gab, abgerechnet. War auch mit 10 Dollar pro Mensch und Schaf nicht wirklich teuer.
Übrigens ein Glück, dass ich ein Allesfresser bin, für Vegetarier wird es etwas schwierig...
Beim Spaziergang haben wir dann gesehen, dass Schafe und Hunde an die Leine müssen und nicht auf die Wiese dürfen - schade:
Dafür haben wir noch einen netten "Chinesen" getroffen, genauso wuschlig wie ich:

Jetzt waren wir dann schon richtig neugierig auf "Little Italy" und ich muss euch sagen, es ist wirklich little und eigentlich sehr enttäuschend. Erinnert irgendwie an eine Freß- und Einkaufsmeile z. B. in Jesolo oder Caorle und hat so gar nichts vom italienischen Scharm.
Ein Foto gibts trotzdem:

Der gute und leckere Italiener Grimaldi ist übrigens auch nicht in Little Italy sondern unter der Brooklyn Bridge zu finden
Wenn ihr wollt, nehm ich euch morgen mit in den Centralpark - da war es schön - sooo viele grüne Wiesen und sogar Bäume!!
Hughs
Shaun
« previous page
(Page 1 of 2, totaling 8 entries)
next page »







